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Ruscom - Projekte Mai 2020

Die Pause in der Arbeit, auch bei unseren Kunden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz, bedingt durch die Corona-Krise und die damit verbundenen Schließungen der Betriebe und Geschäfte, scheint nun beendet zu sein. Im Mai kommen wieder alte Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit neuen Aufträgen zurück. Eigentlich stand da kaum ein Betrieb im Leerlauf, aber die allgemeine Situation hat zuerst alle laufenden Aufträge stillgelegt, wie fehlende Logistik wegen der Schließung der Grenzen.

Die Corona-Lage in Russland

Vor allem die Werke in Russland sowie in Belarus, die ohnehin kaum die Arbeit in der Zwischenzeit gestoppt haben, werden wieder im Mai beliefert. Manche mit neuen Maschinenteilen, manche mit ganz neuen Anlagen und Komponenten. In diesen Ländern befinden sich die meisten unserer Endkunden. Neue Werke werden nicht mehr so intensiv gebaut wie vor 20 Jahren, aber viele Betriebe davon werden immer wieder modernisiert und neue Anlagenteile brauchen ihre neuen oder aktualisierten Betriebsanleitungen oder die aktualisierte Software.

Nur zur Info und als Erinnerung: in Belarus ist Russisch die zweite Amtssprache neben Weißrussisch und ist im öffentlichen Leben sogar deutlich mehr verbreitet. Daher werden unsere Übersetzungen für Betriebe in diesem Land immer auf Russisch geliefert. Aber ins Weißrussische können wir auch übersetzen, falls nötig und gewünscht von unseren Endkunden.

Unsere Erwartungen

Die gute Entwicklung und die geänderte Auftragslage Ende Mai lassen uns optimistisch in die Zukunft blicken. Manche von unseren Kunden haben uns schon Aufträge bis Ende des Jahres angekündigt. Es geht um große Projekte in Russland und Belarus beim Bau neuer Anlagen und deren Modernisierung wie bei Sibur, Uralmasch, Slavkali oder Norilsk Nickel. Auch viele kleinere Werke im Maschinenbau sowie in der Metallurgie werden modernisiert und bekommen aus diesem Grund neue moderne Maschinen.

Viele deutsche und österreichische Ingenieure aus den Unternehmen unserer Kunden warten immer noch auf die Öffnung der Grenzen, um ihre Dienstreisen nach Russland und Belarus zu starten. Die Lieferungen der Waren sind schon jetzt möglich, aber keine Reisen für das technische und sonstige Personal. Nach unseren Informationen werden sie neben anderen Personen wie Diplomaten und Ärzte zu denen gehören, die ins Ausland als Erste reisen dürfen. Kein Wunder, denn durch die geschlossenen Grenzen können viele Werke bei unseren Endkunden nicht in Betrieb genommen werden. Hier helfen keine Ferngespräche und Anweisungen per Telefon.

Die Arbeit der Übersetzer unter Corona

Für unser Übersetzungsbüro wie auch für unsere Kollegen-Übersetzer hat sich nicht viel geändert. Wir arbeiten ja ohnehin jeder am eigenen PC und in den virtuellen Netzen. Besprechungen, die oft nötig sind, erledigen wir per Videokonferenzen. Unsere Dolmetscher sind jetzt selbstverständlich ohne Beschäftigung, aber zum Glück haben wir immer genug zu übersetzen.

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